AUFTRAG UND HERZENSSACHE

Unser Tierschutzverein

Seit 2017

langfristige Hilfe

Wir setzen uns seit 2017 aktiv dafür ein, Hunden in Rumänien ein besseres Leben zu ermöglichen und ihnen die Chance auf ein eigenes Zuhause in Deutschland zu geben

Wir organisieren zudem Kastrations- und Impfprogramme um das Leid und die Überpopulation der Straßenhunde auch langfristig in den Griff zu bekommen.

WIE KAM UNSER VEREIN ZU SEINEM NAMEN?

Im Sommer 2017 haben wir das Tierheim Maoland in Harsova kennengelernt. Wir hatten schon lange vor, ein Tierheim welches Hilfe benötigt zu unterstützen.

Während eines Urlaubs fanden wir einen Hund, der verletzt am Straßenrand lag. Marinela half uns, Foxy nach den OPs unterzubringen und ihn zu versorgen, als wir wieder zurück nach Deutschland mussten. 

Durch diesen ständigen Kontakt zu Marinela entstand eine Freundschaft und wir entschlossen uns, dieser selbstlosen Frau und ihren Hunden zu helfen. Bis Anfang 2020 konnten wir 205 Hunde nach Deutschalnd vermitteln

Musik: Bless me von frametaxx 

STRASSENHUNDE

Hunde in z.B. Rumänien haben einen anderen Stellenwert in der Gesellschaft als hier in Deutschland.

Angefahrene, verletzte Hunde, trächtige Hündinnen, ausgesetzte Welpen, usw. stehen auf der Tagesordnung.

Wir versuchen durch Kastrationen auch nachhaltig etwas an der dortigen Situation zu ändern, aber die Hunde die jetzt dort sind brauchen Hilfe!

Musik: musicfox

Unser Team

Jana Fegert

1. Vorsitzende

Über mich:

Mein Name ist Jana Fegert, ich bin im Dezember 1996 in Öhringen geboren und lebe seither in Obersulm, aktuell gemeinsam mit meinem Partner Fabian. Ich bin, wie meine Kollegin Viktoria, Vollzeit hauptberuflich Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Psychiatrie. Nebenbei als Hobby bin ich Hundetrainerin mit dem Schwerpunkt Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden.

Ich habe aktuell 3 eigene Hunde: Rayo, ein Spanier, Kimy, die Ungarin und Aaro, unser kleiner Rumäne.

Mein Weg zum Tierschutzverein Maoland:

2016 war ich zum ersten Mal mit Fabian in Rumänien im Urlaub, bei der Familie. Mein größter Traum war es schon als Kind, Tierschützerin zu werden und Hunden überall auf der Welt zu helfen. Darum war für mich schnell klar: Ich kann dieses Land, Rumänien, nicht einfach wieder wie ein Tourist verlassen, ohne wenigstens einer Hundeseele geholfen zu haben. Ich konnte nicht zurück in mein zivilisiertes Deutschland, in dem es den meisten Hunden gut geht und so tun als gehe es mich nichts an, was mit diesen Tieren passiert. So begleitete uns die kleine Mica aus Rumänien nach Deutschland, wo wir für sie ein wunderschönes Zuhause fanden. Der Grundstein war gelegt, und der private Einsatz entwickelte sich unter Bergen von Dokumenten, Prüfungen und Bürokratie zu einem Tierschutzverein. Im Jahr 2017 gründeten Fabian und ich den Tierschutzverein Maoland e.V. Im Laufe der Zeit wurde aus dem Zweiergespann unser aktuell wundervolles fünfköpfiges Team, auf das ich mehr als stolz bin!

Ich helfe den Hunden und Katzen überall auf der Welt, weil es der Mensch war, der sie domestiziert und gezüchtet hat, und es ist der Mensch, der ihnen aktuell all die Schmerzen und das Leid zufügt. Ich fühle mich verantwortlich für das Wohlergehen der Tiere und dabei spielt es keine Rolle, ob eine Landesgrenze zwischen mir und dem leidenden Tier liegt oder nicht.

Meine Wünsche/ Hoffnungen:

Ich wünsche mir, dass Hunde aus dem Tierschutz mehr Akzeptanz und Toleranz in der Bevölkerung finden. Jeder Hund hat einen individuellen Charakter, egal ob aus dem Tierschutz oder vom Züchter. Jeder hat seine eigene Geschichte, die ihn zu dem macht der er ist. Auch Rassehunde finden sich in Tierheimen, weil einst ein Mensch den Einfall hatte, sich einen „nicht verhaltensauffälligen“ süßen Welpen vom Züchter zu holen. Im Tierschutz gibt es Welpen, perfekte Familienhunde, Therapiehunde etc., sie sind nicht weniger Wert als Hunde mit Stammbaum! Wie wir Menschen, ist auch jeder Hund individuell und wertvoll, egal wie er aussieht!

Meine Aufgaben im Verein:

Ich teile mir mit Viktoria, Jeanette und Betty die Vermittlungsanfragen, die uns über jegliche Kanäle erreichen. Bei der Betreuung der Adoptanten oder Pflegestellen berate ich diese und leiste Aufklärungsarbeit hinsichtlich Erziehung, Eingewöhnung, Futter, ärztliche Versorgung oder zeige den Interessenten Trainingsmöglichkeiten bei Problemen die sich ggfs. Im Miteinander entwickeln. Ich führe für unseren und für andere Tierschutzvereine Platzkontrollen in Deutschland durch, seien es Vor- oder Nachkontrollen. Jeden Adoptanten lernen wir persönlich kennen, bevor einer unserer Schützlinge ausziehen darf. Oft nehmen wir dafür freiwillig und ohne jegliche Vergütung einen längeren Weg in Kauf. Zudem kümmere ich mich mit den anderen um das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit im Verein durch Poster, Flyer, Werbung, Facebook, Bewertungen, Anzeigen, Veranstaltungen (z.B. Sommer-/Winterfest) etc. und organisiere allgemeine Spenden für unseren Verein oder unser Tierheim in Rumänien.

Bettina Donaubauer

ÜBER MICH:

Ich heiße Betty und bin im Jahr 1990 in Rosenheim geboren. Ich wohne mit meinen Mann und Sohn (geb.2013) in Oberaudorf (Bayern) Zu uns gehören Bonny (Rüde) Laila(Hündin) Ignaz(Kater) Ich bin Bäckereifachverkäuferin und derzeit in der Hauswirtschaft tätig.

MEIN WEG ZUM TIERSCHUTZ:

Wir haben unseren Hund Bonny von einer Pflegestelle Adoptiert. Unser Rüde kommt von einer Tiertötung aus Herzegowina. Bonny und sein Bruder Boomer hatten das Glück und durften nach Deutschland reisen.. In Deutschland angekommen wurde Bonny schnell zu einem , Wanderpokal.... Aktiv mithelfen wollten wir schon lange im Tierschutz und im Oktober 2018 fanden wir einen Aufruf vom Tierschutzverein Maoland ,,Wir suchen dringend Pflegestellen" ,,der Winter steht bald vor der Türe"... Nach den vielen Gesprächen mit Jana, war klar wir werden dem Tierschutzverein Maoland aktiv helfen! Dann ging alles ganz schnell! Im November 2018 ist dann unser erster Pflegehund Ertho gekommen. Im September 2019 ist Laila zur Pflege in unsere Familie gekommen. Schnell war klar, das wir sie nicht mehr aus unserer Familie denken konnten und adoptierten Laila.

MEINE WÜNSCHE/ HOFFNUNGEN:

Ich wünsche mir endlich sinnvolle Gesetze für Tiere, vor allem, dass sie nicht mehr als Gegenstände bezeichnet werden. Ich wünsche mir das jedes Tier auf Erden so behandelt wird, wie es auch vorgesehen ist. Das Menschen endlich akzeptieren, das Tiere genauso Glück , Trauer , Frust und Angst verspüren. Weltweit sollte endlich mit Respekt und vor allem individuell auf jedes Tier eingegangen werden. Ich wünsche mir das endlich umgedacht wird, und auch ein Züchter daran denkt das es viele herrenlose Tiere auf dieser Welt gibt. Ich finde solange es so viele Streuner gibt, muss nicht noch gezüchtet werden.

Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. (Albert Schweizer)

Das Leben aller Lebewesen ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein. Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die wilden Tiere sind unsere Gefährten. Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen. (Dalai Lama)

MEINE AUFGABEN IM VEREIN:

Ich teile mir mit den anderen aus dem Team die Vermittlungsanfragen, die uns über jegliche Kanäle erreichen. Bei der Betreuung der Adoptanten oder Pflegestellen berate ich diese und leiste Aufklärungsarbeit hinsichtlich Erziehung, Eingewöhnung, Futter, ärztliche Versorgung oder zeige den Interessenten einfache Trainingsmöglichkeiten zum Alleine bleiben, Leinenführung, Sicherung, Vergesellschaftung mit anderen Tieren etc. Ich führe zudem für unsere und für andere Tierschutzhunde Platzkontrollen in Deutschland durch, seien es Vor- oder Nachkontrollen. Wir sind im Verein dazu bestrebt, unsere Kontrollen selber durchzuführen. Oft nehmen wir dafür freiwillig und ohne jegliche Vergütung einen längeren Weg in Kauf. Zudem nehme ich auch Pflegehunde bei mir auf.

Fabian Metzger

2. Vorsitzender

Über mich:

Mein Name ist Fabian Metzger, ich bin 1997 in Heilbronn geboren. Zusammen mit meiner Partnerin Jana Fegert und unseren 2 Hunden Kimy und Aaro leben wir in Obersulm. Von Beruf bin ich Beamter.

Unsere Kimy haben wir im Januar 2016 gemeinsam aus Budapest in Ungarn aus dem Tierheim zu uns geholt. Aaro haben wir aus einem Tierheim in Rumänien.

Mein Weg zum Tierschutzverein Maoland e.V.:

Da meine Wurzeln mütterlicherseits in Rumänien liegen und ich dort auch viel Familie habe, waren Jana und ich mehrmals dort und haben jede Ecke des Landes zusammen erkundet. Wer schonmal in Rumänien gewesen ist weiß, dass die Situation mit den herrenlosen Tieren dramatisch ist. Uns war klar, dass wir etwas tun wollten. Wir besuchten einige Tierheime und Tötungen und machten uns unser eigenes Bild von der Situation. Wir besuchten folglich auch Marinela und lernten sie besser kennen. Daheim angekommen, mussten wir uns erstmal um alle Formalitäten kümmern. So entstand die Beziehung zum Maoland Shelter und unser Verein wurde am 01.12.2017 von Jana und mir gegründet. Seitdem verbessern wir uns stetig und wachsen mit unseren Aufgaben.

Meine Aufgaben im Verein:

Ich bin für alles Bürokratische zuständig. Ich bin für das Finanzielle und dessen Dokumentation zuständig. Ebenso für die Bestandsbuchführung aller vermittelten Hunde und die Aktualisierung aller relevanter Daten. Zudem Unterstütze ich das Team in allen Belangen wenn nötig.

Meine Wünsche/Hoffnungen:

Ein besonderes Anliegen meinerseits ist die bestmögliche Aufklärung derer, die sich unter Auslandstierschutz nichts vorstellen können und auch derer, die ihn aus welchen Gründen auch immer ablehnen. Da ich schon seit klein auf Rumänien kenne, kenne ich die Situation vor Ort und weiß auch, dass diese in keinsterweise mit der hier in Deutschland zu vergleichen ist. Daher finde ich Aussagen wie - Zitat: "Wir haben genug Tiere in unseren Tierheimen, warum noch die Köter aus dem Ausland reinschleppen" traurig. Nur weil wir von dem Leid hier nichts mitbekommen, heißt das nicht, dass es dieses nicht gibt. Natürlich setzen wir uns auch für das Tierwohl in Deutschland ein. Wir haben es uns jedoch, aufgrund der Situation vor Ort und den vorhandenen Beziehungen, zur Aufgabe gemacht, in Rumänien zu helfen. Mir/Uns ist es daher wichtig, für Aufklärung aller Art zu sorgen und immer Transparent zu bleiben hinsichtlich unserer Arbeit. Mein Wunsch ist es, Marinela in naher Zukunft ein unbeschwerteres Leben zu ermöglichen und die Hunde dort aus den Zwingern in eine liebevolle Familie zu bringen.

Wir wünschen uns für die 67-Jährige Marinela und allen herrenlosen Tieren für die Zukunft ein normales, liebevolles Leben ohne Tierleid, Schikane und Alpträumen. Dafür setzen wir uns ein.

Daß mir der Hund das Liebste sei, sagst du, o Mensch, sei Sünde? Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi

Viktoria Neumann

Über mich:

Ich heiße Viktoria Neumann, im Jahr 1995 in Freiburg im Breisgau geboren und wohne seit kurzem in Nordheim. Ich bin mit Tieren, speziell mit Hunden, aufgewachsen und kann mir daher kein Leben mehr ohne sie vorstellen. Juni 2020 musste ich meine allererste Hündin einschläfern, die ebenfalls aus Rumänien war. Sie begleitete mich mein ganzes Leben lang wie eine Schwester, die ich nie hatte. Sie wurde stolze 17 Jahre alt. Ich vermisse sie jeden Tag.

Von Beruf bin ich studierte Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Psychiatrie. Die Arbeit im Verein ist wie ein zweiter Vollzeit-Job zu sehen und wir nehmen den Hunde zuliebe sehr viel Kraft und Energie in Kauf - diese bekommen wir aber doppelt und dreifach zurück, wenn wir sehen, wie glücklich die Familie und ihr neues Familienmitglied schlussendlich miteinander sind!

Mein Weg zum Tierschutzverein Maoland:

Im Sommer 2018 begann ich, meiner Arbeitskollegin Jana ab und zu in der Vereinsarbeit zu unterstützen und neue Ideen miteinzubringen. Ich wollte eigentlich nur zeitweise „aushelfen“. Schnell wurde jedoch klar, dass ich auch offizielles Mitglied im Verein werden wollte. Hier bin ich, über zwei Jahre später, und ich bin so dankbar, dass Jana mich damals in ihr Team geholt und ich durch den Verein so viel dazu gelernt habe - auch für mich persönlich!

Die Situation des Tierschutzes wird sich nur sehr langsam verändern, da sie immer noch mit sehr starker Stigmatisierung in unserer „Wegwerfgesellschaft“ verbunden ist. Wir als Tierschutzverein können demgegenüber aber einen wichtigen Beitrag leisten, indem wir den Menschen zeigen, welche großartigen Familienmitglieder es gibt!

Meine Wünsche/Hoffnungen:

Ich wünsche mir für den internationalen Tierschutz v.a. mehr Akzeptanz für die Individualität der Tiere. Diese treffen erstmals auf Menschen, die ihnen aufrichtige Liebe entgegen bringen - das ist für viele Hunde Neuland! Jeder, der einen Hund adoptiert, muss sich jederzeit bewusst darüber sein, dass er sich damit keinen Gegenstand, sondern ein echtes Lebewesen mit Wünschen, Bedürfnissen und Charakter zu sich geholt hat.

Ich wünsche mir daher, dass ein Hund, besonders, wenn er aus dem Tierschutz kommt, so akzeptiert wird, wie er ist. Ein Kind oder ein anderes Familienmitglied geben wir doch auch nicht ab, sobald es „Probleme“ macht oder nicht zum Rest der Familie passt. Oder?

Meine Aufgaben im Verein: 

Ich teile mir mit den anderen aus dem Team die Vermittlungsanfragen, die uns über jegliche Kanäle erreichen. Bei der Betreuung der Adoptanten oder Pflegestellen berate ich diese und leiste Aufklärungsarbeit hinsichtlich Erziehung, Eingewöhnung, Futter, ärztliche Versorgung oder zeige den Interessenten einfache Trainingsmöglichkeiten zum Alleine bleiben, Leinenführung, Sicherung, Vergesellschaftung mit anderen Tieren etc. Ich führe zudem für unsere und für andere Tierschutzhunde Platzkontrollen in Deutschland durch, seien es Vor- oder Nachkontrollen. Wir sind im Verein dazu bestrebt, unsere Kontrollen selber durchzuführen. Oft nehmen wir dafür freiwillig und ohne jegliche Vergütung einen längeren Weg in Kauf. Zudem kümmere ich mich um das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit im Verein durch Poster, Flyer, Werbung, Instagram, Bewertungen, Anzeigen, Veranstaltungen (z.B. Sommer-/Winterfest) etc. und organisiere allgemeine Spenden für unseren Verein oder Tierheime im Ausland.

„Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung, sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen.“ (Erich Gräßer)

Jeanette Siebert

Über mich:

Ich heiße Jeanette Siebert und bin Jahrgang 1986. Ich lebe zusammen mit meiner Partnerin und unserer Hündin Lilli in Obersulm.

 

Ich bin als Pflegepädagogin in unterschiedlichen Bildungsinstitutionen tätig.

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meinen Tieren in der Natur.

Mein Weg zum Tierschutzverein Maoland:

Mein Weg zum Tierschutz begann schon sehr, sehr früh: Bereits mein Pferd wurde als „unerwünschtes Nebenprodukt“ von einer Stutenmilchfarm verschleudert - und lebt seit weit über 20 Jahren nun bei mir.

Zum Tierschutzverein Maoland kam ich durch die Adoption unserer Hündin Lilli im November 2019. Berufswegen kannte ich bereits im Vorfeld die Arbeit von Jana Fegert und war regelmäßig auf der Website des Tierschutzverein Maoland unterwegs. Als meine berufliche Situation gefestigt war, war klar: Nach langen Jahren der Abstinenz muss unbedingt wieder ein Hund einziehen! Wir haben uns für Lilli entschieden und sie aus Rumänien adoptiert. Ich war begeistert, wie das Team vom Tierschutzverein Maoland alles organisierte, um den Hunden zu helfen.

Über einen Facebook-Aufruf kam ich dann im Frühjahr 2020 als Unterstützerin hinzu.

Meine Wünsche/Hoffnungen:

„Zu sagen, man müßte was ändern, ist gut,

man müßte

man müßte was ändern.

Sich ärgern ist gut, verändern ist besser,

doch wer fängt bei sich damit an?“

(Lothar Zenetti)

 

Und wenn ich als Einzelperson nur wenigen armen Seelen zu einem schönen zu Hause verhelfen kann, möchte ich diejenige sein, die bei sich mit der Veränderung anfängt.

Meine Vision ist ein soziales Miteinander, in der Mensch, Tier und Umwelt in Frieden und Harmonie zusammenleben.

Um dieser Vision ein Stück näher zu kommen, möchte ich lieben Menschen helfen, ihre „verlorene Hundeseele“ zu finden - sei es im In- oder Ausland. (Tier-)Liebe kennt keine Grenzen!

Meine Aufgaben im Verein: 

Meine Aufgaben im Tierschutzverein Maoland umfassen die Beratung von Interessenten zu geeigneten Hunden, sowie die Vor- und Nachkontrollen im Adoptionsprozess. Zudem unterstütze ich den Verein bei digitalen Aufgaben.

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Tierschutzverein Maoland e.V.

Marktstraße 10/1

74182 Obersulm